Außerdem sind es Rudeltiere, wodurch sie ruhiger schlafen, wenn sie in der Nähe ihres Herrchens oder Frauchens sind. Und seien wir mal ehrlich, im Dachzelt ist es warm, trocken und weich – angenehmer als am Boden oder im Auto.
Wenn du also wissen möchtest, wie dein Hund ins Dachzelt kommt, zeigen wir dir hier, wie es ganz einfach mit einer Hundeleiter oder sogar deiner vorhandenen Treppe klappt.
So kommt der Hund ins Dachzelt
1. Dachzelt-Treppe nachrüste, mit Überzug für Hund
Mit der „HC Steps“ bekommst du deinen Hund in dein Dachzelt. Denn dieser Überzug, verwandelt deine bestehende Dachzelt-Teleskopleiter in eine Hunde-Treppe: Du befestigst Stufen-Überzug an der Leiter, wodurch die bisherigen schmalen Sprossen in breite, rutschfeste Stufen umgewandelt werden. Dadurch kann die Dachzeltleiter, fast wie eine normale Treppe begangen werden.
So tritt dein Hund mit den Pfoten in die Stufen, bekommt sicheren Halt und rutscht nicht mehr so leicht ab. Und noch besser, gleichzeitig profitieren auch Kinder oder Personen vom sicheren Auf- und Absteigen.
Unser Tipp: Fahre die Teleskopleiter möglichst weit aus, um den Winkel zu verringern, stelle bei Bedarf eine stabile Box oder einen Campingtisch unter den Leiterfuß und achte auf guten Halt und Sauberkeit der Stufen
2. Nutze eine Hudeleiter oder Hunderampe
Auch mit einer speziellen Hundeleiter oder Hunderampe kommt dein Hund sicher ins Dachzelt. Achte aber darauf, dass die Hundeleiter lang genug ist, um den Neigungswinkel unter 30 Grad zu halten – ideal sind je nach Fahrzeug- und Zelthöhe 3 bis 4 Meter. So bleibt der Aufstieg angenehm flach und gelenkschonend für deinen Hund. Außerdem sollte die Rampe stabil stehen und gut befestigt werden, wir empfehlen dafür wiederverwendbare Klettbänder, die einen sicheren Halt am Dachträger oder an der Leiter bieten.
Unser Tipp: Schau auf diehunderampe.com vorbei – dort findest du besonders lange Hunderampen und Hundeleitern, die sich ideal für hohe Dachzelte eignen.
3. Einstieg von unten über die Motorhaube
Dachzelt mit Hund: So gelingt es.
- Positive Verknüpfung schaffen: Baue das Dachzelt vor der ersten Reise probeweise im Garten oder auf Diener Einfahrt auf. Lassen dann Ihren Hund das neue Gebilde in seinem eigenen Tempo erkunden. Belohnen dann seine Neugier mit Leckerlis und positiver Bestärkung, damit er das Dachzelt mit etwas Angenehmem verbindet.
- Den Einstieg üben: Trainieren die gewählte Einstiegsmethode (Hundeleiter, Leiter stufen etc.) mehrmals in einer stressfreien Umgebung. Der Vorgang sollte für den Hund zur positiven Routine werden, bevor der Ernstfall auf Reisen eintritt.
- Sauberkeit im Schlafgemach: Um das Dachzelt mit Hund sauber zu halten, etabliere ein festes Ritual zur Pfotenreinigung vor jedem Einstieg. Ein feuchtes Hundehandtuch ist hierfür ideal.
Dachzelt mit Hund: Das solltest du mitnehmen
- Eine vertraute Decke oder ein Hundebett, um einen sicheren Rückzugsort zu schaffen.
- Ausreichend Futter und Leckerlis.
- Ein stabiler Wasser- und Futternapf (faltbare Modelle sind platzsparend).
- Leine, Halsband und/oder Geschirr.
- Eine Reiseapotheke für den Hund (Verbandsmaterial, Desinfektionsmittel, Zeckenzange, etc.).
- Mindestens zwei Handtücher zum Abtrocknen.
- Ausreichend Kotbeutel.


